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SCENAR spricht mit Ihrem Körper!

Um das zu erreichen, tritt SCENAR mit seinen Impulsen über die Haut in einen Dialog mit dem Körper. Er wartet auf die Antwort des Körpers und reagiert dann mit seinen individuellen Dosierungen innerhalb von Mikrosekunden. Die laufenden Veränderungen der Impulse gehen so lange weiter, bis das optimale Reaktionsmuster erreicht und die Blockade aufgehoben ist.


Bei der Scenar-Therapie (Synonym: Self Controlled Energo Neuro Adaptive Regulation Therapie) handelt es sich um ein therapeutisches Verfahren der komplementären Medizin, welches auf der Beeinflussung des menschlichen Organismus mittels individuell dosierter Impulsgabe basiert. Als Folge diese Impulsfreisetzung soll eine körpereigene Antwort in Form von Nervenreaktion erfolgen. Die Entwicklung der Scenar-Therapie ist im Rahmen des russischen Raumfahrtprogramms erfolgt und sollte den Kosmonauten eine medizinische Behandlung auch in Abwesenheit medizinischer Betreuung ermöglichen.

Indikationen (Anwendungsgebiete)

  • Behandlungen des zentralen und peripheren Nervensystems − bei einer vorliegenden Neuralgie (Schmerzen, die sich im Versorgungsgebiet eines Nervs befinden und durch eine Irritation oder einen krankhaften Prozess des jeweiligen Nervs ausgelöst werden). Auch beim Auftreten des Phantomschmerzes, der eine Missempfindung beim Fehlen von Gliedmaßen beschreibt, ist die Scenar-Therapie einzusetzen.
  • Behandlungen des Bewegungsapparates − liegen Verletzungen oder degenerative Veränderungen des Gelenkknorpels vor, so stellt die Scenar-Therapie eine Behandlungsoption dar. Auch Schmerzen im Bereich der knöchernen Gelenkflächen oder der Bänder und Muskeln lassen sich mit der Scenar-Therapie behandeln.
  • Behandlungen der Atemwege − bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege wie der chronischen Bronchitis oder dem Asthma bronchiale besteht die Option der Behandlung mit der Scenar-Therapie. Auch die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt zu den Indikationen der Scenar-Therapie.
  • Behandlungen des Verdauungstraktes − die Symptome bzw. Beschwerden des Verdauungstraktes sind nicht immer eindeutig einer Erkrankung zuzuweisen. Dennoch lässt sich durch den Einsatz der Scenar-Therapie eine Symptomlinderung in vielen Fällen erzielen.
  • Behandlungen des Urogenitaltraktes − liegt ein Reizblasensyndrom (Synonyme: funktionelle Miktionsstörung, Blasenentleerungsstörung) vor, so kann die Scenar-Therapie als Behandlungsmaßnahme erfolgreich eingesetzt werden.

 

Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

Relative Kontraindikationen

  • Behandlung von Tumorerkrankungen − sollte bei einem Patienten eine Tumorerkrankung vorliegen, so ist diese primär mit schulmedizinischen Verfahren zu behandeln.
  • Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose (TVT) − auf Grund des Risikos einer Lungenembolie sollte auf die alleinige Behandlung mit der Scenar-Therapie verzichtet werden.
  • Behandlung von Schwangeren − da ein Einfluss der Behandlung auf das ungeborene Kind nicht ausgeschlossen werden kann, ist von einer Behandlung einer Schwangeren abzusehen.
  • Behandlung von psychischen Erkrankungen − liegt eine psychische Erkrankung vor, so kann der Effekt der Scenar-Therapie nicht gewährleistet werden.

Absolute Kontraindikationen

  • Schrittmacher und Defibrillatoren −  Herzschrittmacher und Defibrillatoren können durch die elektrischen Impulse gestört werden, sodass die Funktion der Geräte nicht sicherzustellen ist.

 

Vor der Therapie

Vor der Anwendung der Scenar-Therapie sollten eine ausführliche Anamnese und eine körperliche Untersuchung erfolgen. Unspezifische Symptome wie Fieber oder Nachtschweiß sind vor Therapiebeginn abzuklären, da diese gegebenenfalls eine Tumorerkrankung als Ursache haben.

 

Nach der Therapie

Im Anschluss an die Durchführung des Verfahrens sind keine begleitenden Maßnahmen notwendig.

 

Mögliche Komplikationen

Bei der Scenar-Therapie handelt es sich um ein nicht-invasives therapeutisches Verfahren, welches mit keinerlei Risiko für Komplikationen bei korrekter Anwendung assoziiert ist